Gruppen kennenlernen

59 Ideen, wo du neue Leute kennenlernst
Contents:
  1. Newsletter
  2. Wie du neue Leute kennenlernen kannst » Zeit zu leben
  3. Kennenlernspiele

Sag es! Jemand braucht Hilfe? Du bist am Start!! Was du in die Welt strahlst, kommt zu dir zurück. Glaub mir einfach, Nettigkeit zahlt sich aus und ist nicht die kleine Schwester von irgendwas. Liegt auf der Hand, bietet sich aber auch an.

Newsletter

Vielleicht sogar ein Anlass, einen Mannschaftssport zu beginnen oder neu aufleben zu lassen? Ich persönlich habe verschiedene Yoga-Studios getestet: Yogis sind meist weltoffene, friedliche und entspannte Menschen, die dich mit offenen Armen empfangen werden. Wenn Sport nicht dein Fall ist, gibt es andere Möglichkeiten: Werde kreativ und buche einen Workshop, suche dir ein Ehrenamt oder biete Hundesitting an.

Letzteres ist ein Garant dafür, mit anderen ins Gespräch zu kommen: Die härteste Prüfung. Aber wieso solltest du zuhause rumhocken, nur weil du zurzeit alleine bist? Gönn dir schöne Konzerttickets und schau dich um: Vielleicht steht da noch jemand alleine am Rand? Einfach mal ansprechen.

Wie du neue Leute kennenlernen kannst » Zeit zu leben

Vielleicht ergibt sich was! Wenn nicht, hast du immerhin mal wieder ein Konzert besucht.

Ich komme in Teufelsküche, andere hier zum Alkoholkonsum zu animieren. Aber man muss es schon zugeben: Mit einem kleinen Schwips ist es schon leichter, Kontakte zu knüpfen.

Meine Erfahrung: Die Leute empfangen einen mit offenen Armen. Dass dir jemand ähnlich ist, garantiert nicht, dass ihr euch prächtig verstehen werdet.


  1. Neu in der Stadt: 8 Tipps zum Leute kennenlernen!
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Herkunft, Geschlecht und Alter sind völlig egal bei der Kontaktaufnahme. Ich habe einen tollen Menschen kennengelernt, der fast 50 Jahre älter ist als ich. Dieser nette Mann hat mir die ganze Stadt gezeigt, ist gut vernetzt, hat mich mit anderen bekannt gemacht und mir Möglichkeiten aufgezeigt, mich am Stadtgeschehen zu beteiligen. Für diese Begegnung bin ich sehr dankbar — gib Vorurteilen keinen Platz. Es wird einen Grund geben, dass du umgezogen bist. Neues Studium? Neuer Job? Dann schau dich doch dort erst einmal um. Du kannst sicher sein, dass bei deiner Kollegschaft gemeinsame Interessen vorliegen — beste Grundlage, um ein Gespräch zu beginnen.

Du musst nicht so tun, als ob du alt eingesessen wärst. Glaube an das Gute im Menschen: JedeR stellt sich kurz vor. Am besten ist es, wenn man vorgibt, was man hören möchte z. Name, Funktion in der Gruppe, Warum bin ich hier. Damit vermeidet man extreme Unterschiede in den Redezeiten. Bei vielen Personen kann so eine Vorstellrunde schnell lange dauern, was zur Folge haben kann, dass sich einzelne TeilnehmerInnen langweilen.

Vorstellrunde mit Vorbereitung: JedeR bekommt einen Zettel und eine Aufgabe zur Vorbereitung z.

Über Barbara Pötter

Erwartungen an das Seminar, Auflistung persönlicher Eigenschaften, etc. Man streut Bildkarten in die Mitte auf den Boden oder auf einen Tisch. Wer viel von sich preisgeben will, kann das tun, wer eher schüchtern ist, ist dennoch nicht überfordert. Diese Übung kann sehr schnell als kindisch und zu verspielt angesehen werden. Bevor man sie anleitet sollte man sich sicher sein, dass die jeweilige Gruppe mit so etwas umgehen kann. Alle gehen im Raum herum. Vorsicht bei sehr schüchternen TeilnehmerInnen oder bei solchen, die aus irgendeinem Grund in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sind.

Auf erstere kann man eingehen, indem man eine Gesprächsreihenfolge festlegt, auf zweitere, indem man das Setting so aufbaut, dass sich nicht alle im Raum bewegen müssen z. Man gibt eine Rolle Toilettenpapier reihum und sagt: Diese Übung kann schnell kindisch und zu verspielt wirken. Die TeilnehmerInnen raten, wie eine Person ist.

Kennenlernspiele

Dafür beginnt man mit einer Person. Die anderen beraten laut darüber, wie sie die Person einschätzen. Es ist sinnvoll einige Eigenschaften vorzugeben, die erraten werden sollen, so fällt es einerseits leichter, andererseits vermeidet man damit Untergriffe vorgeben könnte man z. Die TeilnehmerInnen stellen sich in ihren Kleingruppen einfach vor, indem sie Dinge über sich erzählen — dies kann durchaus in gemütlicher Gesprächsatmosphäre Kaffeehausatmosphäre passieren.

Gemeinsamkeiten finden: Man kann dann entweder die Zahl heruntersetzen oder man setzt sich kurz zur jeweiligen Gruppe und versucht das Gespräch anzukurbeln und in neue Richtungen zu lenken. Hier ist es wichtig, dass sich vor allem jene TeilnehmerInnen zum Interview zusammenfinden, die sich vorher nicht kannten.